Mediation

Kennen Sie Konflikte mit und zwischen Kindern, Jugendlichen, Kolleg_innen, Vorgesetzten? Diese Konflikte können mit Schulmediation gut bearbeitet werden. Mediator_innen unterstützen als allparteiliche Dritte beide Parteien beim Erarbeiten gemeinsamer Lösungen, so dass alle Bedürfnisse und Wünsche Berücksichtigung finden.


Es geht nicht um Schuldfragen. Es werden keine Richtersprüche gefällt.
Die Teilnahme ist freiwillig. Die Gespräche sind vertraulich. Es gibt keine Verlierer (win-win-Lösung).

Probieren Sie dieses Verfahren aus. Jede/r kann es genießen.

Sobald sie/er älter ist als 10 Jahre kann sie/er dieses Verfahren auch erlernen. Schüler_innen können Schülermediator_innen werden, Erwachsene können
sich zu Schulmediator_innen oder Mediator_innen ausbilden lassen.


Seit 2006 bilde ich gemeinsam mit Kerstin Lück (www.Konflikte-als-Chance.de)

Erzieher_innen, Sozialpädagog_innen und Lehrer_innen zu Schulmediator_innen aus.


In meinen Konfliktlotsenausbildungen (Schülermediationskursen) erwerben Kinder und Jugendliche Kompetenzen, die es ihnen – bei entsprechender Unterstützung durch Schulleitung und Schulmediator_innen – ermöglichen, die Streit- und Konfliktkultur an ihren Schulen mit zu entwickeln und zu verbessern.


Informieren Sie sich auch über www.konflikthaus.de




Mediation 2018
für Schule, Kita und Hort

Ich biete in Kooperation mit Kerstin Lück unter www.Konflikte-als-Chance.de
einen 120-stündigen Fortbildungskurs zur Mediator_in in Schule und Jugend-
hilfe für Berliner und Brandenburger PädagogInnen, SozialarbeiterInnen
und Ehrenamtliche aus dem pädagogischen Bereich an. Mediationsprojekte
an Schulen haben sich als nachhaltig Gewalt mindernd erwiesen.

Die Schulen, die ähnliche Projekte durchführen, begrüßen die freundliche
Atmosphäre und die gewachsene Streitkultur. Als besonders nachhaltig gilt,
wenn eine diesbezügliche Zusammenarbeit aller in der Schule tätigen
PädagogInnen und SozialarbeiterInnen mit an Schule interessierten
Menschen von außen erfolgt.

Wenn das ganze System Schule kooperiert, verändern sich Prioritäten
von Konkurrenz hin zu Kooperation, von Konfliktvermeidung zu Dialog und
von Konfrontation zu konstruktiver Kritik.



Nächster Kurs 2018:
Interessierte an einem neuen Kurs melden sich bitte telefonisch unter:
030. 30 10 09 13 oder per E-Mail: h.neumann.soziales.lernen@gmx.de